Luxemburgs Industrie stellt wieder mehr Personal ein. Laut einer Fedil-Umfrage verlangt die Industrie aber auch immer höhere Ausbildungsniveaus.
Die Quote der neu geschaffenen Arbeitsplätze hat im vergangenen Jahr deutlich zugelegt. Sie stieg von 47,8 Prozent im Jahr 2024 auf 56,6 Prozent im Jahr 2025. Dies geht aus einer Studie hervor, die an diesem Mittwoch vom Industrieverband Fedil vorgestellt wurde. An der Untersuchung beteiligten sich 94 Unternehmen mit insgesamt rund 42.000 Beschäftigten. Neben der Stahlindustrie wurden auch die Branchen Bau, Automobilzulieferung, Transport sowie Informationstechnologie analysiert.
